Soundkarte ALS120

was wäre ein PC, wenn es mehr könnte, als nur zu piepsen...
Daher ist hier eine Soundkarte mit dem Soundchip ALS120 eingebaut worden.
ALS120 beinhaltet u. a. Funktionen wie die berühmte Soundblaster Card.
 
 
In der Vectra sind ISA Slots  (Plastikhalterungen mit elektrischen Kontakten, die nach ISA Standard elektrisch verbunden sind) in Form einer "Riser-Card" bereitgestellt. Üblicherweise werden Einsteckkarten direkt auf Steckplätze auf der Hauptplatine gesteckt. Bei schmaleren Bauformen des Gehäuses, sind die Höhen der einzelnen Karten zu hoch - daher werden diese um 90 grad gedreht. Diese mechanische Drehung setzt die "Riser-Card" um. Dies ist eine Platine die auf der Hauptplatine aufgesetzt ist, jedoch nicht höher ist als das Gehäuse und ebenso entsprechende Steckplätze bereitstellt.
 
 
Heutzutage sind Einsteckkarten nur bei PC notwendig, die aufgrund ihrem Verwendungszweck eine extra dafür entwickelte Steckkarte vorraussetzen. Dies sind z.B. Videoschnitt Karten, super schnelle Grafikkarten die gar im Duett spielen, etc ... Meist ist auf der Hauptplatine ein kleiner Chip integriert, der direkt auf der Hauptplatine nach hinten raus entsprechende Bildschirmanschlüsse herausführt.
Bei älteren Computern, hatte die Hauptplatine nur die Aufgabe den Prozessor mit Gluelogic an entsprechende Steckplätze zu führen. Anhand definierten Standards sind Steckkarten genutzt worden, um entsprechende weitere Funktionen dem Computer mitzugeben, wie z.B. Sound, aber auch Schnittstellenkarten zu Festplatten, Disklaufwerken, Modems, Netzwerk, etc... .
Damit letztendes das Betriebssystem richtige Befehle an die entsprechenden Karten schicken kann, mußte man Übersetzungsprogramme installieren. Dies nennt sich Treiber. Das gibt es heutzutage auch. Jedoch, im Beispiel von windows, liefert der Hersteller des Betriebssystems diese Treiber automatisch mit. Daher sieht  man das nicht so richtig. 
Hier jedoch war die Installation von einem Treiber noch notwendig.